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Berufsorientierung

Die Handwerkskammer hilft Ihnen, den richtigen Auszubildenden für Ihren Betrieb zu finden.

Die Berufsorientierung bildet einen Schwerpunkt unserer Arbeit.

Unter anderem bieten wir:

  • Beratungs- und Informationsmöglichkeiten für Betriebe und mögliche Auszubildende
  • Infoveranstaltungen an Schulen
  • Berufsinformationsmessen in Rheinhessen

Ihr Coach für betriebliche Ausbildung …

… stärkt und motiviert

  • Jugendliche und junge Erwachsene ohne berufliche Erstausbildung
  • Ausbildungs- und Qualifizierungsbereitschaft von Betrieben

… begleitet und berät

  • Betriebe bei der Suche nach geeigneten Auszubildenden
  • Bewerber bei der Suche nach dem Traumberuf
  • Auszubildende und Ausbilder bei Problemen während der Ausbildung

Die Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) bei der betrieblichen Berufsausbildung ist eines der primären Projektziele.

Coach für Betriebe

Fachkräftemangel ist im Handwerk bereits deutlich spürbar und wird künftig weiter zunehmen. Handwerksbetriebe, die in ihre Zukunft investieren, sichern rechtzeitig ihre Fachkräfte von morgen und stärken somit ihre Wettbewerbsfähigkeit. Coaches für betriebliche Ausbildung unterstützen und beraten Ausbildungsbetriebe bei der Nachwuchssicherung:

  • Akquise der Ausbildungsplätze / Erfassung der Anforderungsprofile
  • Hilfe bei der Suche nach geeigneten Bewerbern und Unterstützung beim Bewerbermarketing (z.B. Anzeigenschaltung)
  • Koordination von Vorstellungsgesprächen
  • Vermittlung von Betriebspraktika
  • Unterstützung beim Vertragsabschluss
(ggf. Information zu Förderprogrammen)
  • Konfliktmanagement bei Problemen während der Ausbildung
  • Schnittstelle zwischen Berufsberatung, Auszubildenden und Ausbildungsbetrieben
  • Kooperation mit Schulen
  • Vermittlung und Übernahme von Patenschaften
Coach für Bewerber

Coaches für betriebliche Ausbildung beraten und unterstützen Jugendliche bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz, bei der Bewerbung und während der Ausbildung:

  • Individuelle Beratung zu Berufsbildern im Handwerk, Ausbildungsmarktchancen, Perspektiven, alternativen Angeboten und Fördermöglichkeiten (in Abstimmung mit den Berufsberatern der Arbeitsagentur und ggf. unter Einbeziehung von Eltern und/oder Lehrern)
  • Gezielte Vermittlung in passende Betrieb
  • Vermittlung von Vorstellungsgesprächen
  • Unterstützung und Beratung bei Problemen während der Ausbildung
  • Sicherung des Ausbildungserfolges und Abbruch-Prävention
  • Kontakte zu allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen
  • Kooperation mit Schulleitungen

Das Programm ‘Passgenaue Besetzung – Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften’ wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union kofinanziert“ sowie “Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages“.

 

Die Serviceleistung Ihrer Kammer 

Das Projekt ‘Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften’  ist ein besonderer Service der Handwerkskammer Rheinhessen mit dem Ziel, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit, insbesondere von  kleinen und mittleren rheinhessischen Unternehmen zu erhalten und bei der Sicherung des Fachkräftebedarfes zu unterstützen.

Mithilfe dieses Programmes sollen ausbildungswillige Betriebe genau die Lehrlinge finden, die sie suchen. Das bedeutet konkret: Die Beraterin für passgenaue Besetzung prüft, ob die Qualifikation des Jugendlichen, der eine Lehrstelle sucht mit den Anforderungen des Betriebes übereinstimmt, und bringt Lehrling und Betrieb zusammen. Durch das Gewinnen von Auszubildenden, die den Anforderungen des jeweiligen Betriebes möglichst optimal entsprechen und der Geeignetheit des Ausbildungsplatzes für die/den Jugendliche/ Jugendlichen sollen auch die Ausbildungsabbrüche verringert werden.

Im Mittelpunkt der passgenauen Besetzung steht der persönliche Kontakt zu den KMU, und den Jugendlichen, die einen Ausbildungsplatz suchen.
Ziel der passgenauen Besetzung ist, Beraten von Schülerinnen und Schülern, Lehrstelleninteressenten, Lehrerinnen und Lehrer sowie der Eltern über die Vielfalt der Berufs-, Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, die das Handwerk bietet.

 

Betriebe
Wir finden die geeignete Bewerberin oder den geeigneten Bewerber für Ihre Ausbildungsstelle.
Im persönlichen Kontakt

  • erfassen wir die Anforderungen Ihres Betriebes an die Auszubildenden
  • treffen wir eine gezielte Vorauswahl
  • vermitteln wir die passenden Azubis an Ihren Betrieb 

 

Ausbildungsplatzsuchende
Du suchst den passenden Ausbildungsplatz?
Im persönlichen Kontakt

  • erfassen wir die „Ist-Situation“
  • erstellen wir ein Bewerberprofil
  • machen wir Vorschläge für passende Lehrstellen
  • vermitteln wir dich mit dem passenden Betrieb
  • betreuen wir dich während der Ausbildung

 

Kontakt

Rosalinde Stauch
Beraterin in der “Passgenauen Besetzung“
Dagobertstraße 2
55116 Mainz
Telefon (06131) 9992-13
Telefax (06131) 9992-18
E-Mail: r.stauch(at)hwk.de

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Informationen zum Berufsorientierungsprogramm für Schulen (BOP) finden Sie hier.

Die Netzwerkarbeit und Verknüpfung vorhandener Ressourcen zur Unterstützung der Flüchtlinge und Asylbewerber bei der Suche nach einer beruflichen Zukunftsperspektive im Handwerk ist eines der primären Projektziele. Die Erfassung der gegebenen Kompetenzen und die daraus erfolgende Hinführung zu betrieblichen Berufserprobungen öffnen Flüchtlingen und Asylbewerbern den Weg in die berufliche Bildung.

  • Erfassung von vorhandenen Kompetenzen und gemeinsame Entwicklung von Zukunftsperspektiven im Handwerk
  • Individuelle Beratung zu Berufsbildern im Handwerk, Ausbildungsmarktchancen, alternativen Angeboten und Fördermöglichkeiten (in Abstimmung mit den Berufsberatern der Arbeitsagentur)
  • Orientierung und Begleitung bei der Findung individuell passender Berufe
  • Hilfestellung bei der Erstellung geeigneter Bewerbungsunterlagen
  • Gezielte Unterstützung bei der Suche nach Praktika und betrieblichen Erprobungen
  • Vermittlung von Vorstellungsgesprächen
  • Begleitung ausbildungsinteressierter und ausbildungswilliger Flüchtlinge und Asylbewerber auf dem Weg in die duale Ausbildung
  • Hilfestellung beim Abschluss des Berufsausbildungsvertrags (Erläuterung Rechte und Pflichten, Berechnung der Urlaubstage, Vergütung, Anrechnung Vorausbildungen, usw.)
  • Unterstützung und Beratung bei Problemen während der Ausbildung
  • Sicherung des Ausbildungserfolges und Abbruch-Prävention

Die Arbeit des „Flüchtlings-Netzwerkers“ schafft jungen Menschen eine Zukunftsperspektive im Handwerk. Die Unterstützung erweitert unter Nutzung von regionalen Netzwerken das bestehende Beratungsangebot und verknüpft Hilfsstrukturen für Flüchtlinge und Asylbewerber. Die Begleitung ist notwendig, da unterschiedliche Faktoren, allen voran die Sprache, die Suche nach Ausbildung und Arbeit für die jungen Flüchtlinge erschweren.

Die Notwendigkeit von geeigneten Fachkräften ist im Handwerk spürbar und wird sich künftig weiter verschärfen. Unter diesem Hintergrund ist das Handwerk offen für jeden Ausbildungswilligen und Ausbildungsinteressierten. Durch die Unterstützung des „Flüchtlings-Netzwerkers“ erhalten Flüchtlinge und Asylbewerber die Chance, selbstständig an der Gestaltung ihres neuen Lebensabschnitts teilzuhaben und als potenzielle Fachkraft die Lebens- und Arbeitswelt zu bereichern.

Der „Flüchtlings-Netzwerker“ berät und unterstützt nicht mehr schulpflichtige Flüchtlinge bis 35 Jahre mit konkreter Bleibeperspektive bei der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz, bei der Bewerbung und während der Ausbildung.

Die Projektförderung erfolgt aus Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz, der Agentur für Arbeit sowie aus Eigenmitteln der Handwerkskammer Rheinhessen. Der „Flüchtlings-Netzwerker“ ergänzt die Beratungsangebote der Agentur für Arbeit und des Landes zur Integration in den Arbeitsmarkt. Das Unterstützungsangebot für Flüchtlinge und Handwerksunternehmen steht im Kammerbezirk Rheinhessen zur Verfügung.

Zweifel am Studium? Das Handwerk bietet attraktive Zukunftsperspektiven

Ausbildung statt Studium ist eine echte Karriere-Alternative. Zu viel Theorie im Studium, falsche Studienwahl, wichtige Prüfungen nicht bestanden…es gibt vielfältige Gründe, warum Studierende das Studium ohne einen Abschluss beenden.

Ein Abbruch beinhaltet aber auch vielfältige Chancen und Möglichkeiten, wenn man zeitnah umsteuert und nach anderweitigen Lösungen sucht. Eine aussichtsreiche Chance für die Zukunft ist sicherlich der Start in die duale Ausbildung in einem Handwerksberuf – und bei 130 staatlich anerkannten, bundeseinheitlichen Ausbildungsberufen ist für kreativ wie technisch oder gesundheitlich Interessierte etwas dabei.

Gerade Studienabbrecher/Innen haben aufgrund ihrer Vorbildungen einige Vorteile bei einer Berufsausbildung im Handwerk:

 

  • Möglichkeit, die Ausbildungszeit zu verkürzen
  • Vielseitige Aufstiegs- und Weiterbildungschancen
  • Zusatzqualifikationen bereits während der Ausbildungszeit
  • Meisterausbildung direkt im Anschluss an Ausbildung möglich
  • Meistergehalt vergleichbar mit Akademikergehalt (Bachelor)
  • Meister und Bachelor stehen auf derselben Qualifikationsstufe (DQR 6)
  • Sehr gute zukünftige Beschäftigungsaussichten

Die Handwerkskammer Rheinhessen bietet mit dem Projekt „Vom Hörsaal zum Handwerk“ eine individuelle Beratung für Studierende an, die entweder noch im Entscheidungsprozess sind oder bereits ihr Studium abgebrochen haben.

Die Unterstützung beinhaltet unter anderem:

  •  Situationsanalyse
  • Vorstellung von Berufsprofilen
  • Entwicklung beruflicher Perspektiven
  • Check der persönlichen Bewerbungsunterlagen
  • Vermittlung passender Lehrstellen und Praktika
  • Unterstützung beim Wechsel Uni/Fachhochschule – Betrieb
  • Ansprechpartner auch während der Ausbildungszeit

Verknüpft mit den kooperierenden Partnerkammern in Rheinland-Pfalz (Trier, Koblenz und Kaiserslautern) sowie im Saarland (Saarbrücken), bietet das Projekt auch überregionale Betriebskontakte zu Handwerksbetrieben im angrenzenden Bundesland. „Vom Hörsaal zum Handwerk“ wird im Rahmen des Programms JOBSTARTER plus vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit Ihrem persönlichen Coach:

Dr. Michaela Naumann Telefon: (06131) 9992 710 E-Mail: m.naumann(at)hwk.de

 

Weitere Informationen zum Projekt sowie die Stellenbörse gibt es unter: 

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.vomhoersaalzumhandwerk.de

Zum Blog geht es hier entlang: Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://vomhoersaalzumhandwerk.wordpress.com/