Unternehmensberatung - ein kostenloser Service, der sich lohnt

Bei der Bewältigung der vielfältigen und oft schwierigen betriebswirtschaftlichen Probleme helfen Ihnen unsere erfahrenen und fachkompetenten Unternehmensberater der Kammer gern.

Die Betriebsberatung der Handwerkskammer hat sich zu einem wesentlichen Bestandteil der Gewerbeförderung entwickelt und unterstützt jedes Jahr ca. 250-300 Betriebe bei der Weiterentwicklung und Existenzsicherung.

Der Weg zu uns lohnt sich, denn

wir beraten Sie individuell und objektiv. Auf Wunsch besuchen wir Sie auch in Ihrem Betrieb oder begleiten Sie vor Ort zu Gesprächen mit Hausbank, Steuerberater usw.

Entdecken Sie nachfolgend die Vielfalt unseres Leistungsspektrums.

Unsere Tätigkeitksschwerpunkte sind:

  • Finanzierung
  • Controlling/Kennzahlenanalyse
  • Kalkulation
  • Marketing
  • Betriebsorganisation
  • Betriebsnachfolge (Unternehmensbewertung, Beteiligung, Veräußerung, Verpachtung...)
  • Krisenbewältigung
  • Personalführung und Organisationsentwicklung
  • Qualitätsmanagement
  • Förderprogrammberatung
  • Marketing und Vertrieb

Die Beratungsleistungen sind für Mitglieder der Handwerkskammer Rheinhessen kostenlos.

 

Weitere Infos:

Mediation ist ein Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung, welches auf Freiwilligkeit und Eigenverantwortlichkeit beruht. Die Konfliktparteien stellen unter Anleitung eines Mediators die Themen und Interessen des Konfliktes dar und erarbeiten im Verlaufe des Mediationsprozesses zukunftsfähige Lösungen.

Im Gegensatz zu oft langjährigen gerichtlichen Auseinandersetzungen führt die Mediation zu zeitnahen und kostengünstigen Konfliktlösungsmöglichkeiten, die von beiden Parteien als verbindliche Vereinbarung erarbeitet und unterzeichnet werden.

Die Handwerkskammer Rheinhessen bietet die außergerichtliche Konfliktbeilegung als zusätzliches Dienstleistungsangebot an.

Wirtschaftsmediationsverfahren bieten sich vor allem bei folgenden Streitigkeiten an:

• Schwierigkeiten bei der Unternehmensnachfolge

• Konflikte zwischen Gesellschaftern

• Konflikte innerhalb von Familienunternehmen

• Streitigkeiten innerhalb des Arbeitsplatzes: zwischen Mitarbeitern, Teams und Abteilungen

• Konflikte zwischen dem Betriebsrat und der Geschäftsleitung

• Auseinandersetzung zwischen Kunden und Lieferanten

• Schwierigkeiten bei der gemeinsamen Festlegung auf eine Unternehmensstrategie

• Streitigkeiten bei Kooperationen

Die Fachkräftesicherung ist eine der wichtigsten Aufgaben des Handwerks. Daher bietet die Handwerkskammer der Pfalz federführend in Kooperation mit den Handwerkskammern Trier, Koblenz und Rheinhessen das neue Projekt "Handwerk attraktiv" in Rheinland-Pfalz, gefördert durch das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, an.
Im Vordergrund stehen die rheinland-pfälzischen Handwerksunternehmen, die geeignete Mitarbeiter suchen oder den Wunsch haben, ihre Fachkräfte an ihr Unternehmen zu binden. Hierzu bieten die Handwerkskammern umfassende Beratung an.
Aufbauend auf dem Projekt SHE! Rheinland-Pfalz sollen unter anderem auch die  vorhandenen Potenziale der Frauen und Flüchtlinge im Handwerk stärker genutzt werden. "Handwerk attraktiv Rheinland-Pfalz" unterstützt die Vielfalt im Handwerk: Auch Mitarbeiter mit Behinderung und Migrationshintergrund sollen stärker integriert werden. Auch ältere Mitarbeiter haben im Handwerk zunehmend die Möglichkeit, mit ihrer Berufserfahrung und ihrem funktionierendem Netzwerk als Fachkräfte zu agieren.
Das Projekt startete am 15.03.2016 und endet am 31.12.2017.

Sie suchen:

  • neue Mitarbeiter
  • einen Unternehmensnachfolger
  • Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Angestellte, Menschen mit Behinderung
  • möchten einen Flüchtling einstellen

Sie möchten:

  • Ihre Mitarbeiter an den Betrieb binden
  • Frauen im Handwerk fördern
  • die Integration von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund fördern
  • sich selbstständig machen

Wir bieten kostenlos:

  1. Beratung
    Zu Fragen der Mitarbeiterakquise und -bindung, Unternehmensnachfolge, Existenzgründung, Karriereplanung, Marketing des Unternehmens, Förderung der Vielfalt im Handwerk
  2. Coaching
    für Existenzgründer, Jungunternehmer, Geschäftsinhaber, Personalverantwortliche, Angestellte
  3. Netzwerke
    Zusammenarbeit mit allen Kooperationspartnern der Handwerkskammer, Zusammenführung der kleinen und mittleren Handwerksunternehmen; Beispiel: Erfahrungsgruppen
  4. Öffentlichkeitsarbeit
    Die Steigerung der Attraktivität des Handwerks und der Handwerksunternehmen durch regelmäßige, gezielte Öffentlichkeitsarbeit in den Handwerksmedien.

"Handwerk attraktiv Rheinland-Pfalz" wird gefördert aus Mitteln des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums.

Ansprechpartner:
Dominik Ostendorf
Fon 06131 9992-320
Fax 06131 9992-18
d.ostendorf(at)hwk.de

Investitionsförderprogramm für Rheinland-Pfalz - mit zahlreichen (Teil-)Maßnahmen werden u.a. nachfolgende Bereiche gefördert:

■ Wissenstransfer und Informationsmaßnahmen, Beratung und Betriebsführung

■ Investitionen (z. B. einzelbetriebliche Investitionsförderung, Marktstrukturförderung)

Wer kann gefördert werden?
Kleinstunternehmer mit weniger als 10 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von unter 2. Mio. € mit Ausnahme von landwirtschaftlichen Betrieben, Ärzten/Zahnärzten und Apothekern.

Wo kann gefördert werden?
LAG Rheinhessen (ohne Stadt- und Stadtrandgebiet Mainz und einige naheliegende strukturstarke Gemeinden). Detailplan: https://www.rheinhessen.de/gebiet

Was kann gefördert werden?
Förderfähig sind Investitionsvorhaben in
• langlebige Wirtschaftsgüter (ohne Ersatzinvestitionen) inklusive des Erwerbs der Vermögenswerte einer Betriebsstätte.
• Aufwendungen für Beratungsdienstleistungen, sofern sie im Zusammenhang mit der Umsetzung des Investitionsvorhabens entstehen.
• Architekten- und Ingenieurleistungen, sofern sie im Zusammenhang mit der Umsetzung des Investitionsvorhabens entstehen.

Wie hoch sind die Zuwendungssätze?
Für Investitionen können Zuschüsse in Höhe von bis zu 40 Prozent der förderfähigen Ausgaben als De-minimis-Beihilfe gewährt werden. Das Mindestinvestitionsvolumen beträgt 10.000 Euro. Der Gesamtwert der einem Kleinstunternehmer gewährten De-minimis-Beihilfen darf 200.000 Euro bezogen auf einen Zeitraum von drei Jahren nicht übersteigen.

 

Unter folgendem Link erhalten Sie weitere Informationen:

ELER-EULLE

 

 

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Dateiname Größe Aktualisiert
Herbst 2017 91 KB 23.10.2017 12:42
Frühjahr 2017 102 KB 05.05.2017 05:59
Herbst 2016 91 KB 16.12.2016 13:11
Frühjahr 2016 177 KB 10.06.2016 07:52
Herbst 2015 116 KB 30.11.2015 00:00
Frühjahr 2015 295 KB 30.05.2015 00:00