Diese Website verwendet Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Wenn Sie diese Webseite nutzen, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies.


Workshop "Mitarbeitereinsätze in Frankreich"

|   Aktuelles aus der Kammer

Die kostenfreie Veranstaltung verschafft einen praxisnahen Überblick über die aktuellen administrativen und arbeitsrechtlichen Auflagen, Informationen zur Steuer und Sozialversicherung, die deutsche Unternehmen bei Mitarbeitereinstätzen in Frankreich beachten müssen.

Für die erfolgreiche Abwicklung von grenzüberschreitenden Aufträgen ist innerhalb der EU vieles zu beachten. Deutsche Unternehmen, die Mitarbeiter zu Arbeitseinsätzen nach Frankreich entsenden, sind zur Abgabe einer Entsendemitteilung verpflichtet. Mit der Umsetzung der Richtlinie 2014/67/EU sind die Auflagen deutlich ausgeweitet worden. Ziel der Auflagen ist die Vermeidung von Sozialdumping. Der französische Gesetzgeber hat vergleichsweise umfangreiche Entsendeauflagen eingeführt.

Das reformierte Entsendegesetz vom 5. September 2018 sieht nun Erleichterungen für kurze Einsätze bei Tätigkeiten in nicht-betrugsanfälligen Gewerken sowie auch auf Antrag für häufige Einsätze z.B. in Grenzregionen vor. Für die praktische Umsetzung dieser Lockerung sollen im Laufe des Jahres Erlasse und Dekrete folgen. Unternehmen, die sich nicht an die administrativen Auflagen halten, müssen mit hohen Bußgeldern rechnen.

Die Veranstaltung der IHK für Rheinhessen verschafft einen praxisnahen Überblick über die aktuellen administrativen und arbeitsrechtlichen Auflagen, die deutsche Unternehmen bei Mitarbeitereinstätzen in Frankreich beachten müssen. Informationen zu Steuern und Sozialversicherung runden das Programm ab.

 

Begrüßung

Elvin Yilmaz
Abteilungsleiterin International der IHK für Rheinhessen

 

Mitarbeitereinsätze in Frankreich
Christina Grewe
Geschäftsführerin des EIC Trier - IHK/HWK - Europa- und Innovationscentre GmbH

  • Vorgaben der Entsenderichtlinie
  • Arbeitsrecht, Steuern und Sozialversicherung bei Auslandseinsätzen in der EU
  • Meldepflichtige Aktivitäten und Meldung der Mitarbeiter im SIPSI-Verfahren
  • Bestellung eines Vertreters
  • In Frankreich vorzuhaltende Dokumente
  • Besonderheiten für Unternehmen aus dem Transportgewerbe
  • Überwachungspflichten des Auftragsgebers
  • Carte BTP für Arbeiten im Bau- und Baunebengewerbe
  • Solidarhaftung, arbeitsrechtliche Besonderheiten in Frankreich und Bußgelder

 

Fragen und Diskussion

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu individuellen Gesprächen

 

Einzelheiten zu den Inhalten und Anmeldung sind über den folgenden Link zu finden:
Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://www.rheinhessen.ihk24.de/international/workshop--mitarbeitereinsaetze-in-frankreich/4370344

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zurück